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Jacqueline Pfeifer gewinnt in Altenberg mit Bahnrekord

Hannah Neise bei starker deutscher Teamleistung auf Platz fünf

Jacqueline Pfeifer (hinten Mitte) strahlt über ihren Sieg in Altenberg mit der zweitplatzierten Susanne Kreher (hinten links) und der Belgierin Kim Meylemans. In der vorderen Reihe (v. l.) Kimberley Bos, Hannah Neise und Tabitha Stoecker. - Foto: IBSF / Viesturs Lacis

Hannah Neise bei starker deutscher Teamleistung auf Platz fünf


Altenberg (pst)

Die Skeleton-Weltcup-Saison endete für Jacqueline Pfeifer von der RSG Hochsauerland wie sie in Cortina d‘Ampezzo begann, mit einem Sieg. In Altenberg fuhr die Olympiazweite von 2018 mit zwei starken Läufen der Konkurrenz davon. Als Führende des ersten Durchgangs schüttelte sie die Angriffsfahrt ihrer Teamkollegin Susanne Kreher (Dresdner SC) ab und sicherte sich den Sieg mit dem neuen Bahnrekord von 57,06 Sekunden in Altenberg. Die strahlende Siegerin Pfeifer mit ihrer Gesamtzeit von 1:54.42 Minute zog folgendes Fazit: „Es war ein sehr, sehr guter Tag für mich. Ich habe zwei gute Läufe gehabt. Jetzt fahre ich mit einem guten Gefühl nach Cortina.“ Hinter der Belgierin Kim Meylemans, die in Altenberg Dritte wurde, schloss Pfeifer den Gesamtweltcup als Zweite ab.

Hannah Neise vom BSC Winterberg wurde Fünfte und sammelte Selbstbewusstsein für die Olympischen Spiele in Italien. „Ich bin sehr zufrieden. Am Start hätte ein bisschen mehr gehen können. Das liegt daran, dass ich mich in der Aufbauphase befinde und ich mich nicht so spritzig fühle, wie ich sollte. Das muss ich auch erst in zwei Wochen“, sagte Neise. Nachdem Pfeifer und Neise das Ticket für Olympia schon sicher hatten, sicherte sich auch Kreher ihre Fahrt nach Italien. Die vierte Deutsche Corinna Leipold (WSV Königssee) feierte in Altenberg als Achte ihr bestes Ergebnis im Weltcup dieses Winters und komplettierte die starke deutsche Teamleistung.